Die Nachfrage ist riesig: Überall übersteigen die Kundenanfragen die Kapazitäten der heimischen Werkstätten. Die Preziosen werden den Juwelieren förmlich aus den Händen gerissen. Dabei sind die Kunden international: Ob aus Europa, Japan oder den USA – je teurer und seltener eine Uhr ist, desto lieber, desto besser. Und gute Qualität ist eben in der Welt gefragt.
zondag 30 oktober 2016
Statussymbol – Uhren Made in Germany
Nur die Schweizer können Uhren bauen! Von wegen – es regt sich was in Deutschlands Uhrmachereien.
Nicht nur im sächsischen Erzgebirge, wo nach der Wiedervereinigung
Traditionsfirmen wie Lange & Söhne oder Glashütte Original neu
entstanden sind, sondern auch andere wie Nomos und Schaumburg
dazugekommen sind. Quer durchs Land erblüht die alte Zunft zu neuer Pracht. Fast so, als ob die deutsche Uhrmacherei aus einem langen Dornröschenschlaf erwacht ist. Der hohen Schule der Feinmechanik wurde wieder Leben eingehaucht, so wie auch der Marke Askania in Berlin. Mit bahnbrechenden, technischen Innovationen versucht man hingegen in Frankfurt bei Sinn Akzente zu setzen. Wir stellen Ihnen ein paar der beliebtesten Uhrenmarken Made in Germany vor.
Die Nachfrage ist riesig: Überall übersteigen die Kundenanfragen die Kapazitäten der heimischen Werkstätten. Die Preziosen werden den Juwelieren förmlich aus den Händen gerissen. Dabei sind die Kunden international: Ob aus Europa, Japan oder den USA – je teurer und seltener eine Uhr ist, desto lieber, desto besser. Und gute Qualität ist eben in der Welt gefragt.
Die Nachfrage ist riesig: Überall übersteigen die Kundenanfragen die Kapazitäten der heimischen Werkstätten. Die Preziosen werden den Juwelieren förmlich aus den Händen gerissen. Dabei sind die Kunden international: Ob aus Europa, Japan oder den USA – je teurer und seltener eine Uhr ist, desto lieber, desto besser. Und gute Qualität ist eben in der Welt gefragt.
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